Die letzten Tage…
Ich sehe schon: In den letzten Tagen hatte mein Blog einigen Zulauf, denn die Nachricht ging um, dass ich wieder da bin… Und was fand die werte Leserschaft? Nichts…
Aber hier nun endlich alles, was ich statt Blog schreiben seit letzter Woche gemacht habe:
Mittwoch: Eierschecke backen. Schon das Einkaufen dauerte lange, da ich nicht mehr wusste, wie Pudding und Quark auf Französisch heißen. Doch der Zufall und Niederländische Aufschriften halfen mir. Daheim kam dann die Überraschung: Sowohl der Quark als auch der Pudding waren viel zu flüssig! Die Eierschecke lief sehr durcheinander… Geschmeckt hat sie aber dennoch, obwohl meine Kollegen Kuchen sonst nicht so mögen!
Donnerstag: Ein letztes Abendessen und Cocktail trinken mit Juliane. Die letzten Reste der Eierschecke wurden vertilgt und genüsslich über private Themen geredet. Uns verstand ja eh keiner!
Freitag: Eine kleine Crêperie in Versailles war Kulisse für das Abschiedsessen mit den Kollegen. Vorher wurde bereits eine Flasche Champagner geköpft, dort ging es weiter… Die Jungs waren gut drauf! Bei der anschließenden Runde Bowling gewann Tracy kein Spiel, obwohl er sich seiner mathematischen Logik sehr sicher war. Clément und Christopher zogen mich die ganze Zeit auf, dass ich sicher noch weinen würde. Aber ich blieb stark! Zwar war ich traurig, aber dann doch zu glücklich, wieder heim zu fahren!
Wir in Versailles: Tracy, ich, Clément, Christopher
Wochenende: Samstag raümte ich bereits mein Zimmer und stieg in den Zug und stand so statt Montag Abend schon am Sonntag um 9 Uhr vor Falks Tür… Überraschung! Er wusste gar nicht wie ihm geschieht! Doch schon ein paar Stunden später war es, als wäre ich nie weg gewesen. Endlich wieder daheim! Am Abend sind wir dann nach Krögis gefahren und haben dort für große Augen gesorgt! Hach, wie schön! Die investition in ein Nachtzug-Ticket hat sich gelohnt!
Montag: Ausruhen, Auspacken und Wäsche waschen.
Dienstag: Organisatorisches und Blog schreiben.
Das waren die letzten sieben Tage! Und jetzt geht das normale Leben weiter… Nun muss ich noch den Praktikumsbericht schreiben und meine Bachelorarbeit ins Rollen bringen.




Christopher ist der Unfotogene, oder?? war der nicht schonmal auf einem bild schlecht getroffen
Anke
30. April 2008
Ganz recht, Anke! Das letzte Mal habe ich das ungünstige Foto durch ein besseres ersetzt, aber diesmal war die Alternative noch schlimmer…
lebenserklaerung
30. April 2008
super, dass du wieder da bist, obwohl du wieder 500 km von mir entfernt bist, nur diesmal östlich hihi … vieel grüße aus Stuttgart
Dorit
Dorit
4. Mai 2008